Überstundenkonto anlegen

Das Überstundenkonto können Sie pro Mitarbeiter individuell aktivieren. Gehen Sie dazu in die Stammdaten des Mitarbeiters und tragen unter dem Stundenlohn die maximale Stundenanzahl, die pro Monat ausbezahlt werden soll, ein – das sind bei Aushilfen zu 8,50 EUR/Std. ca. 52 Std. Durch das Setzen des Häkchens unter „Überstundenkonto aktivieren“ können Sie die Funktion einschalten. Wählen Sie weiterhin das Startdatum sowie den Startwert, ab dem das Überstundenkonto geführt werden soll. (Im Beispiel: 7,25 Std. ab dem 01.04.)

Abrechnung der Überstunden – ein Beispiel

Den aktuellen Stand der Überstunden Ihrer Mitarbeiter können Sie in den Auswertungen jederzeit einsehen. Übersteigt ein Mitarbeiter in einem Monat die maximal zulässigen Stunden, werden die Mehrstunden auf das Überstundenkonto geschoben. In diesem Beispiel hat die Mitarbeiterin „Annett Frei“ 60,0 Std. statt 52,5 Std. gearbeitet. Die zu viel gearbeiteten 7,50 Std werden zu den bereits vorhandenen 7,25 Überstunden automatisch dazu addiert. Das Überstundenkonto von Frau Frei beträgt somit 14,75 Std. Diese verbleiben so lange auf dem Überstundenkonto, bis sie ausbezahlt werden.

Überstunden auszahlen

Arbeitet der Mitarbeiter in einem Monat weniger als die 52,5 Stunden, so können Sie das Überstundenkonto wieder ausgleichen. Das können Sie ganz einfach über den Button „Überstunden auszahlen“ erledigen. Wählen Sie anschließend einen fiktiven Tag sowie die Anzahl an Stunden und klicken anschließend auf „speichern“. Die bezahlten Überstunden erscheinen im Einzelnachweis und sind somit auch für den Mitarbeiter nachvollziehbar